Die erste Bühnenerfahrung sammelten wir 2010 beim Talentwettbewerb an unserer Schule. Die Stimmung war fett, wir hatten Bock und wussten genau, dieses Gefühl wollen wir in Zukunft öfter erleben.
Also starteten wir das Projekt und spielten uns bei diversen Gigs durch den Sommer, damals aber noch mit überwiegend gecoverten Songs unserer großen Vorbilder. Wir alle wollten aber mehr als das, wir wollten unser eigenes Zeug machen, in gewisser Weise etwas mit der ganzen Sache ausdrücken. Allen voran unser Sänger und Gitarrist Johannes fand das ne geniale Idee, so dass er sich bald hingesetzt und losgeschrieben hat. So entstanden dann nach und nach weitere Songs aus eigener Feder.
Ende 2010 waren wir uns aber sicher, dass noch jemand in unserer Band fehlt, damit wir voll und ganz das machen können, was wir wollen.
Steven Brendel, oder wie ihn alle nennen „Brendelino“, meldete sich auf unsere Suche und uns war nach kurzer Zeit klar, dass das genau so ein Freak ist wie wir anderen Drei.
Nach diversen weiteren Gigs, kam dann Anfang 2011 die absolut geilste Sache für uns alle: Schooljam. Das ist Deutschlands größter Nachwuchsbandwettbewerb. (1400 Bands waren dabei!)
Nachdem wir es durch das Regiofinale geschafft haben und unter den Top 30 standen, ging es in ein Onlinevoting! Und jetzt kommt die krasseste Scheiße überhaupt: unsere Fanbase hat uns einfach mal eiskalt nach Frankfurt auf die Musikmesse zum Schooljam-Finale gevotet! Und zack standen wir Vier auf ner riesigen Bühne als eine der 8 besten Schülerbands ganz Deutschlands. Das war so die absolute Ekstase, dass uns dann am Ende allen egal war, dass wir das Ding nicht gewonnen haben.
Und genauso geil ging das Jahr 2011 dann für uns weiter: Vorband von Stefanie Heinzmann, Culcha Candela und Andreas Bourani und ein Haufen von Stadtfestgigs.
2012 machten wir noch beim Bandclash mit, einem sachsenweiten Schülerbandwettbewerb und auch da haben wir es wieder ins Regiofinale nach Leipzig geschafft.
Und so sind wir zu dem geworden, was wir heute sind: Musikfreaks und absolut bühnengeil!
Johannes Kurt, weil meine Eltern sich nicht für den Namen von einem Uropa entscheiden konnten. Aber eigentlich nennen mich alle Johannes. Ich wurde am 22.12.1994 in Leipzig geboren und lebe seit dem in Glesien. Meine ersten musikalischen Einflüsse kamen aus der Stereoanlage meines Vaters und hießen AC/DC und die Toten Hosen. Damals habe ich dann auch immer die Fernsehsendung „Kinderquatsch mit Michael“ auf ARD geschaut. Irgendwann hat meine Oma mich dann einfach für die Sendung angemeldet. Und gesagt getan: Mit vier Jahren habe ich das erste Mal vor Publikum gesungen. Damals habe ich auch angefangen, Klavier zu spielen (übrigens auch durch meine Oma).
Als ich auf´s Gymnasium kam, bin ich durch das Ganztagsangebot Eisenheinrich als Keyboarder in die Band „Die Enkels“ gekommen, in der ich bis Frühjahr 2010 blieb. Durch die Enkels hatte ich mit Olli (damals Gitarrist), und durch das Eisenheinrich-Projekt mit Gustav (damals Cellist) ersten musikalischen Kontakt. 2007 fing ich an, in Großdalzig bei Alexander Tille Dudelsack zu lernen. Ich fand dieses Instrument, nicht zuletzt durch Bands wie In Extremo oder Schandmaul, schon immer genial. Und wie sollte es anders sein, meine Oma hat den Lehrer aufgespürt. Anfang 2008 fing ich dann auch endlich an, Gitarre zu spielen (diesmal auf Eigeninitiative – ohne meine Oma!) und seit 2009 nehme ich Gesangsunterricht.
Mein größtes musikalisches Vorbild ist ganz klar Bruce Springsteen. Ich finde es immer wieder Wahnsinn, wie er bei Konzerten das letzte aus sich raus holt. Auch seine Songs finde ich genial. Er ist halt einfach der Boss!
... aber eigentlich nennen mich alle nur Gustav. Ihr fragt euch sicherlich, warum gerade Gustav. Das ist relativ einfach: Mein Bruder wollte sich einen möglichst dämlichen Namen für mich ausdenken und da kam ihm nur Gustav in den Sinn. Mittlerweile mag ich den Namen aber ziemlich. Geboren bin ich am 3. März 1996 in Zwenkau und bin dann wohl behütet in Radefeld, einem Dorf nördlich von Leipzig, aufgewachsen. Ich kam schon früh mit der Musik in Kontakt, da fast jeder aus meiner Familie ein Instrument spielt. Vor allem die Rockmusik begeisterte mich schon früh. Ich hörte oft bei meinem Bruder im Zimmer zu, als er Rammstein oder System of a Down hörte. Mit 5 Jahren fing ich an, Cello zu spielen und fand dann sogar ein Platz im Nachwuchsorchester der Musikschule Delitzsch. Als ich 10 Jahre alt war, bekam ich dann auch mein erstes Schlagzeug. Ich war sofort von der Vielseitigkeit dieses Instrumentes begeistert, also hörte ich mit 12 Jahren auf, Cello zu spielen und konzentrierte mich nur noch auf das Schlagzeug. Schon in der 5. Klasse spielte ich in einem Musikprojekt im Rahmen des Ganztagsangebots in der Schule. Da hatte ich schon richtig viel Spaß am Musik machen und vor allem machte mir das jammen mit anderen Spaß. Heute spiele ich auch in einer Percussion Gruppe der Villa Musenkuss und nehme dort auch Unterricht.
Anfang 2010 fand ich dann ein paar Gleichgesinnte Musikerfreaks und so kam
ich dann zu Short Run.
... meine Freunde nennen mich „Olli“. Am 27. Juli 1996 bin ich in Leipzig geboren. Mein Sternzeichen ist Löwe. Ich gehe in die 9. Klasse des Gymnasiums Schkeuditz.
Musik mache ich schon seit meinem 3. Lebensjahr. Angefangen habe ich im Kindergarten mit der musikalischen Früherziehung der Musikschule „Villa Musenkuss“ Schkeuditz. Als ich 5 Jahre alt war, habe ich dann dort mit dem Blockflöten-Unterricht angefangen und mit 7 Jahren zur Konzertgitarre gewechselt. Ab März 2005 habe ich bei Lutz Heinrich, „Eisenheinrich“, E-Gitarre erlernt. Außerdem spiele ich Bass-Gitarre, was ich mir selber aneignete. Nebenbei versuche ich mich an der Mandoline und dem Banjo. In einer Band spiele ich seit April 2007. Zuerst war ich Gitarrist bei „Die Enkels“ und seit September 2009, Bassist und Gitarrist bei „Short Run“. Wenn ich noch etwas Freizeit habe, schwimme ich gern oder chille mit meinen Kumpels.
Was Musik angeht, bin ich sehr flexibel. Ich höre u. a. „Billy Talent“, „Nickelback“, „Limp Bizkit“, „Millencollin“, „ Atreyu“, „Blink 182“, „Guns N´ Roses“, „Red Hot Chilli Peppers“ und natürlich „AC/DC
... 15 Jahre alt und bin der Keyboarder von Short Run.
Ich bin am 29. Juni 1996 geboren und lebe derzeit in Leipzig. Wie ich zur Musik gekommen bin – eine gute Frage.
Ich spiele schon seit meinem sechstem Lebensjahr Keyboard und habe, ehrlich gesagt, nicht vor, damit aufzuhören. Musik ist einfach mein Leben denn ohne „SIE“ würde ich, glaube ich, nicht existieren. Es ist einfach ein HAMMER GEFÜHL, mit unserer Band auf der Bühne zu stehen, Spaß an der Musik zu haben und immer wieder neue Herausforderungen anzunehmen. Natürlich werde ich in meinem Job etwas mit Musik machen.Wie ich zur Band gekommen bin? Es war so: Im August 2010 hatte mich Johannes (unser Sänger) gefragt, ob ich nicht mal Lust hätte, bei Short Run mitzumachen. Ich sagte mir, warum nicht und kam zu den Proben. Ich war auch ab dem ersten Moment überzeugt und bin dann eingestiegen. Jetzt sind wir ein Team!!!
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